Förderkreis
HILFE FÜR STRAHLENGESCHÄDIGTE BELORUSSISCHE KINDER

in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Köpenick,
vertreten durch den Förderverein Lokale Agenda 21 Treptow-Köpenick e.V.

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Aktuelle Informationen

 

Daniil Skorobogatov braucht schnelle Hilfe!

Die am 04.August 1999 geborene Daniil aus Mogilev in Belarus (Weißrussland) benötigt schnelle Hilfe durch eine Herzoperation. Da diese in Belarus selbst nicht möglich ist, sind auch diesmal die Kinderkardiochirurgen der Universitätskinderklinik der Jagiellonen–Universität in Kraków bereit, dies zu übernehmen.


Die komplizierte Operation wird in Polen etwa 5.500 Euro kosten. Es ist eine rasche finanzielle Hilfe als Voraussetzung für die Operation nötig.


Wir bitten um Spenden:
Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00, Spendenkonto 165 352 3375 der
Evangelisch - Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Köpenick
Kennwort: Tschernobyl. Bitte mit voller Absenderangabe unter Verwendungszweck für Zuwendungsbestätigung (früher Spendenbescheinigung).

Berlin, 05.April 2007


Hilfsaufruf für Daniil Skorobogatov als download im pdf-Format hier.
(Zum Lesen des Textes wird der Arcobat® Reader® von Adobe® benötigt!)

 
       
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Förderkreisinformation im April 2008 

 

Was Daniil aus Mogilev, belorussische behinderte Menschen und die Schlosskirche Köpenick vereint?


Hinter den drei oben genannten Stichpunkten verbergen sich kleine Bausteine der Projektarbeit des Förderkreises Hilfe für strahlengeschädigte belorussische Kinder in unserer Gemeinde.


Medizinisches: Das Wichtigste – der achtjährige Daniil Skorobogatov aus Mogilev wartet auf eine dringende Herzoperation in der Universitätskinderklinik Kraków/Polen. Die Eltern können die Kosten für die Auslandsoperation, die bei 5.500 € liegen, nicht aufbringen. (siehe Aufruf oben auf dieser Seite)
2008 werden zwei Ärztinnen aus Mogilev ins mehrwöchige Praktikum nach Kraków kommen. Unter ihnen ist mit Dr. Tatjana Kononovitch die langjährige Partnerin für die Vor- und Nachuntersuchungen der „Herzkinder“. 


Erholungswochen: Die Vorbereitungen für die Erholungswochen im Juni im polnischen Kinderkurort Rabka laufen auf Hochtouren. Daran werden auch Kinder mit Behinderungen und Kinder, die Herzoperationen in Polen unterzogen wurden, teilnehmen. Durch den Beitritt Polens zum Schengen-Abkommen und die damit verbundenen erhöhten Visakosten für Nicht-EU-Länder müssen wir hier mit größerem finanziellen Aufwand rechnen. Die Verhandlungen mit dem polnischen Konsulat in Belarus zur Kostenminderung sind noch im Gange. Wir hoffen wie stets auf Gottes Dabeisein.


Behindertenarbeit: Die drei Projekte in diesem Bereich erfordern auch durch ihren parallelen Verlauf höchstes organisatorisches Geschick unseres ehrenamtlichen Projektkoordinators Benjamin Braun. Verbunden damit sind intensive inhaltliche Vor- und Nacharbeiten mit den DozentInnen aus Berlin-Brandenburger Behinderteneinrichtungen und Belarusaufenthalte. Dies gilt für die Weiterbildungsseminare an der Minsker Pädagogischen Universität, die Beratungstermine in den nichtstaatlichen und staatlichen Förderzentren, den Aufbau einer russischsprachigen Literaturdatenbank im Rahmen der Vernetzung der Behindertenarbeit zwischen Belarus, Ukraine und Russland und den Aufbau von Werkstattbereichen zur beruflichen Förderung behinderter Menschen. 

 

 

  R.Braun

 

 

Die Jahresberichte und weitere Texte und finden Sie hier.

 

 
     

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veranstaltungen 

 

Der Förderkreis Hilfe für strahlengeschädigte belorussische Kinder lädt zu einem  Benefizkonzert zugunsten seiner  Projektarbeit in Belarus (Weißrussland) ein. 

Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin musizieren am 

Sonnabend, den 17. Mai 2008 um 17 Uhr in der Schlosskapelle Köpenick auf der Schlossinsel Werke von Johann Sebastian Bach, Orlando di Lasso, Karl Stamitz 

und Joseph Haydn. 


Die im Anschluß erbetenen Spenden werden für Herzoperationen und 
Erholungsaufenthalte strahlengeschädigter belorussischer Kinder in Polen 
und für die Behindertenarbeit in Belarus verwendet.

 
 

 

 

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letzte aktualisierung 03.04.08

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