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profil |
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Situation in Belarus
(Weißrussland) nach der Tschernobylkatastrophe |
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Tschernobylkatastrophe 1986
bewirkt, dass ca. 70% des radioaktiven Niederschlags über Belarus
niedergehen
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ca. 23% des belorussischen
(weißrussischen) Territoriums sind unterschiedlich stark radioaktiv
verstrahlt, besonders betroffen ist der Südosten (Bezirke Gomel und
Mogilev) sowie der Westen des Landes (Bezirk Brest)
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häufig sind sehr unterschiedliche
Kontaminierungsgrade des Bodens auf engem Raum nebeneinander
anzutreffen
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heute leben ca. 2 Mio. Menschen,
davon mehr als 400.000 Kinder, in den verstrahlten Gebieten, die
staatliche gesteuerte Umsiedlung ist offiziell „abgeschlossen“, es
wird aktiv für ein Leben in den verstrahlten Gebieten geworben
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gesundheitliche Folgeschäden
insbesondere bei Kindern sind sehr vielfältig: Anteil der Neugeborenen
mit Erkrankungen ist stark angestiegen, normale Krankheitsbilder
verändern sich usw.
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Hilfe zur Selbsthilfe
und Unterstützung durch Kooperationsprojekte |
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seit 1990 wird eine polnische Idee
zur Tat in dreierpartnerschaftlicher Gestalt
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Zusammenarbeit zwischen
belorussischen, polnischen und deutschen Partnern
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drei Projektbereiche:
- Aufbau von Strukturen in der Behindertenarbeit und Weiterbildung von
Fachkräften (seit 2003)
- Herzoperationen belorussischer Kinder in Polen und Fachpraktika für
Ärzte (seit 1995)
- Erholungsaufenthalte belorussischer Kinder in Polen (seit 1991)
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Über uns |
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ehrenamtliche Tätigkeit von
Schülern, Studenten, Berufstätigen, Rentnern, ca. 14 Personen im Alter
von 17 bis 77 Jahren sind im Förderkreis aktiv
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christliche und humanistische
Motivation
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Wahrnehmen von Verantwortung für
Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung durch gemeinsames
Tun in belorussisch-polnisch-deutschem Kontext
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durch Verständigung Schaffung von
Verständnis füreinander und für die jüngste Geschichte
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Hier kann das
Infoblatt des
Förderkreises im pdf-Format heruntergeladen werden
(Stand
September 2008). |
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[nach
oben]
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